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Zwischen dem jungtürkischen Jahresparteitag 1911 und dem Frühjahr 1915 reifte bei der damaligen politischen Elite die Entscheidung zur Vernichtung der beiden größten christlichen Ethnien des Osmanischen Sultanats - Griechen und Armenier - heran.
Männliche Christen, darunter auch Jugendliche und Alte jenseits der Wehrpflichtigkeit, wurden zu Hunderttausenden als Zwangsarbeiter beim Straßenbau oder als Lastträger eingesetzt.
Falls sie die schlechte Ernährung, Unterbringung und sonstige Strapazen überlebten, tötete man sie anschließend.
Die hier gezeigten Bilddokumente wurden vom Informations- und Dokumentationszentrum Armenien (Berlin) zur Verfügung gestellt und sind urheberrechtlich geschützt.
Sie dürfen deshalb nur mit ausdrücklicher Genehmigung des Informations- und Dokumentationszentrums (IDZA) reproduziert werden, wobei auf das IDZA als Urheber hinzuweisen ist.
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Armenische Zwangsarbeiter beim Straßenbau Nr. 22 |
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Bitlis: Erschlagener armenischer Zwangsarbeiter Nr. 23 |
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Bei Bitlis: Enthauptete Leichen armenischer Zwangsarbeiter Nr. 24 |
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Bei Bitlis: Enthauptete Leichen armenischer Zwangsarbeiter Nr. 25 |
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Zum Straßenbau eingesetzte armnienschen Frauen Nr. 26 |
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