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Unter der verharmlosenden Bezeichnung „Umsiedlung“ fand ab Mai 1915, in Kilikien bereits seit März die Deportation der übrigen Bevölkerung statt. Die Opfer wurden rücksichtslos über lange Strecken und durch unwegsames Gebiet getrieben, so dass sie zu Hunderttausenden Hunger, Durst, Erschöpfung und Seuchen zum Opfer fielen. Überfälle, Plünderungen und Massaker der örtlichen muslimi-schen Bevölkerung oder Begleitmannschaften trugen zur Terrorisierung, Demütigung und zur Vernichtung der sogenannten Deportierten bei.
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Deportation der Armenier aus Trapesunt (türk. Trabzon) Nr. 33 |
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Zwischenstation von Deportiertenkonvois in einer Stadt Nr. 34 |
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Armenische Deportierte mit Kind und Gepäck Nr. 35 |
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Armenische Deportierte mit Kind Nr. 36 |
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Überlebende von einer vielköpfigen Familie aus Musch Nr. 37 |
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Armenisches Kind am Ende eines Deportiertenkonvois Nr. 38 |
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Armenische deportierte Mutter mit ihrer Tochter Nr. 39 |
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Armenische Deportierte mit ihren Kindern Nr. 40 |
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Armenische Deportierte mit verhungerndem Kind Nr. 41 |
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Hunger bildete eine der häufigsten Todesarten der Deportierten.
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