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Ethnozid durch die Türkei


Der Angriff auf das syrisch-orthodoxe Kloster Mor Gabriel


Das 1600 Jahre alte Kloster Mor Gabriel im Tur Abdin ist bedroht - nicht von Verfall, sondern durch den Islam. Der türkische Staat versucht mittels teilweise absurder Klagen den Betrieb des Klosters zu unterbinden. Damit setzt er die Jahrhunderte lange Kette von Angriffen gegen die christliche Urbevölkerung dieser Region fort. Es genügt der islamischen Türkei offensichtlich nicht, dass die osmanischen Christen durch Völkermord ausgerottet und vertrieben wurden. Jetzt sollen die letzten von ihnen samt ihrer ehrwürdigen Klöster verschwinden.

Wir appellieren an die Regierung der Republik Türkei:
- Sichern Sie vorbehaltlos den Erhalt des Klosters Mor Gabriel.
- Stellen Sie bei der UNESCO einen Antrag auf Anerkennung des Klosters und weiterer Zeugnisse der Kultur syrisch-orthodoxer Christen als Weltkulturerbe, damit diese auch mit internationaler Unterstützung gepflegt und bewahrt werden können.

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Die hier gezeigten Bilddokumente wurden von der Projektgruppe Research on Armenian Architecture (RAA) zur Verfügung gestellt und sind urheberrechtlich geschützt. Sie dürfen deshalb nur mit ausdrücklicher Genehmigung von Research on Armenian Architecture (RAA) reproduziert werden, wobei auf RAA als Urheber hinzuweisen ist.

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Das Symbol der Stadt Ani, der mittelalterlichen armenischen Hauptstadt.
Nr. 1
 
Ani: Die Erlöserkirche (Surb Prkitsch) aus dem 10. Jahrhundert.
Nr. 2
 
Die aus fünf Kirchen bestehende Klosteranlage von Chtsgonk.
Nr. 3
 
Die Kirche des Hl. Sergios (Surb Sarkis, 10. Jh.) des Klosters Chtsgonk.
Nr. 4
 
Die Kirche des Hl. Sergios (Surb Sarkis, 10. Jh.) des Klosters Chtsgonk.
Nr. 5
 
Die Klosterkirche des Hl. Sergios (Surb Sarkis) aus dem 5. Jahrhundert bei Tekor.
Nr. 6
 
Das Kloster Horomos (9. bis 13. Jahrhundert)
Nr. 7
 
Die Kirche des Dorfs von Bagaran aus dem 7. Jahrhundert.
Nr. 8
 
Insel Achtamar / Wansee: Gesamtaufnahme (von Westen) der einstigen Residenzkirche Surb Chatsch (Heiliges Kreuz Kirche) / Surb Nschan aus dem 10. Jahrhundert.
Nr. 9
 
Insel Achtamar / Wansee: Die berühmten Bauplastiken der einstigen Residenzkirche des Heiligen Kreuzes (Surb Chatsch / Surb Nschan), 10. Jahrhundert.
Nr. 10
 
Insel Lim / Wansee.
Nr. 11
 
Kloster Warag (Waragawank).
Nr. 12
 
Kloster Warag (Waragawank).
Nr. 13
 
Das Kloster Narek aus dem 9. bis 19. Jahrhundert.
Nr. 14
 
Das dem Apostel Armeniens, Bartholomäus, geweihte Kloster (Surb Bartarimeos; 1. bis 17. Jahrhundert), südostlich der Stadt Van.
Nr. 15
 
Das Kloster Karmrawor des Dorfes Schuschanz, 14. bis 15. Jahrhundert.
Nr. 16
 
Das Kloster des Hl. Johannes (Surb Howhan) in Bagrewand (errichtet 613-19).
Nr. 17
 
Pfeilerfragmente einer unbekannten armenischen Kirche.
Nr. 18
 
Pfeilerfragmente einer unbekannten armenischen Kirche.
Nr. 19
 
Pfeilerfragmente einer unbekannten armenischen Kirche.
Nr. 20
 
Das Kloster Surb Arakeloz (Kloster der Heiligen Apostel, errichtet 4.-15. Jh.)
Nr. 21
 
Das Kloster des Hl. Täufers Johannes (Surb Karapet) bei Musch.
Nr. 22
 
Das Kloster des Hl. Täufers Johannes (Surb Karapet) bei Musch.
Nr. 23
 
Das Kloster des Hl. Grigor (Surb Grigor) von Salnapat, 10. bis 13. Jahrhundert.
Nr. 24
 
Das Kloster des Hl. Grigor (Surb Grigor) von Salnapat, 10. bis 13. Jahrhundert.
Nr. 25
 

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